Philips LED Lampen bieten Lösungen für die Beleuchtung im privaten und professionellen Bereich und sind mit unterschiedlichen Sockeln, Leistungen, Bauformen und Farbtemperaturen erhältlich, sodass sie sich an verschiedene Installationen anpassen lassen.

11,31 €
Ref 4602
Verfügbar, Zustellung in 3 bis 4 Werktage
3,88 €
2,88 €
Ref 4518
Verfügbar, Zustellung in 3 bis 4 Werktage
3,38 €
Ref 62633
Verfügbar, Zustellung in 3 bis 4 Werktage
Marken in dieser Kategorie


Alles über LED Lampen Philips
Bei der Auswahl einer LED-Lampe geht es nicht nur darum, eine bestimmte Leistung durch eine andere zu ersetzen. Sockel, Lumen, Farbtemperatur, Abstrahlwinkel und Dimmbarkeit bestimmen, wie sich das Licht verhält. Die Vielfalt der Bauformen ermöglicht sowohl eine allgemeine Beleuchtung als auch dekorative Lichtpunkte und gerichtete Beleuchtung.
Philips LED Lampen gehören zum Sortiment der LED Lampen, die darauf ausgelegt sind, den Energieverbrauch gegenüber herkömmlichen Technologien zu reduzieren. Die LED-Technologie wandelt einen größeren Anteil der Energie in Licht um und erzeugt weniger Abwärme als Glüh- oder Halogenlampen. Dadurch lässt sich eine vergleichbare Beleuchtung mit geringerer elektrischer Leistung erzielen. Beim Vergleich verschiedener Modelle sollte daher auf die Lumen und nicht nur auf die Wattzahl geachtet werden.
Das Sortiment lässt sich hauptsächlich nach Sockeltyp, Lampenform und Art der Lichtverteilung unterteilen. Die Wahl des richtigen Formats erleichtert den direkten Austausch und verhindert mechanische Inkompatibilitäten oder eine ungeeignete Lichtverteilung.
Philips E27 Lampen verwenden ein 27-mm-Schraubgewinde, das bei Deckenleuchten, Tischleuchten, Stehleuchten und Wandleuchten weit verbreitet ist. Dieser Sockel kommt sowohl bei Standardlampen als auch bei dekorativen Bauformen zum Einsatz. Zusätzlich sollten der Durchmesser und die Gesamtlänge der Lampe überprüft werden, insbesondere bei geschlossenen Leuchten oder schmalen Lampenschirmen.
Philips E14 Lampen verfügen über ein 14-mm-Schraubgewinde und werden in kleineren Leuchten eingesetzt, beispielsweise in Tischleuchten oder Modellen mit mehreren Lichtquellen. Häufig sind sie in Kerzen- oder Kugelform erhältlich. Neben dem Lichtstrom sollte auch der verfügbare Platz innerhalb des Lampenschirms oder der Abdeckung berücksichtigt werden.
Philips GU10 Lampen verwenden zwei Stifte mit Drehverschluss und werden üblicherweise direkt mit Netzspannung betrieben. Sie kommen in Einbauspots und schwenkbaren Leuchten zum Einsatz, bei denen das Licht gezielt ausgerichtet werden soll. Da sie den Lichtstrom in einem definierten Lichtkegel bündeln, ist der Abstrahlwinkel ebenso wichtig wie die Lumen oder die Farbtemperatur.
Die Wahl der Lichtfarbe beeinflusst die Wahrnehmung von Materialien, Farben und räumlichen Strukturen. Die Farbtemperatur sollte daher nicht ausschließlich nach ästhetischen Vorlieben gewählt werden, sondern auch auf die jeweilige Tätigkeit und die gewünschte Atmosphäre abgestimmt sein.
Warmweißes Licht liegt normalerweise zwischen 2200 und 3000 K und weist einen gelblichen Farbton auf, der dem Licht von Glühlampen ähnelt. Es wird häufig in Schlafzimmern, Wohnzimmern, Restaurants und Ruhebereichen eingesetzt, in denen eine gemütliche Atmosphäre gewünscht ist. Außerdem harmoniert es gut mit Holz, Textilien und Oberflächen in warmen Farbtönen.
Neutralweißes Licht liegt üblicherweise bei etwa 4000 K und schafft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wärme und Weiß. Es eignet sich für Küchen, Badezimmer, Büros und Arbeitsbereiche, in denen Gegenstände und Oberflächen deutlich erkennbar sein sollen, ohne dass das Licht ausgesprochen kühl wirkt.
Kaltweißes Licht liegt meist zwischen 5000 und 6500 K und erscheint weiß mit leicht bläulichen Nuancen. Es kann in Lagern, Werkstätten und Technikräumen eingesetzt werden, in denen eine hohe wahrgenommene Helligkeit im Vordergrund steht. Für Ruhebereiche ist es meist weniger geeignet, insbesondere am Abend.
Für einen korrekten Austausch müssen mehrere Parameter gemeinsam berücksichtigt werden. Wird ausschließlich nach der Leistung ausgewählt, kann die neue Lampe zu dunkel, zu hell oder mit der vorhandenen Leuchte nicht kompatibel sein.
Der Sockel muss exakt zur Lampenfassung passen. E27 und E14 unterscheiden sich durch den Durchmesser des Schraubgewindes; GU10 verwendet zwei Stifte mit Drehverschluss. Ist die Bezeichnung nicht sichtbar, kann die alte Lampe bei ausgeschalteter Stromversorgung entfernt und der Sockel direkt überprüft werden.
Watt geben den Stromverbrauch an, während Lumen die gesamte abgegebene Lichtmenge beschreiben. Als Orientierung ersetzen etwa 470 Lumen eine 40-W-Glühlampe, rund 800 Lumen eine 60-W-Glühlampe und etwa 1050 Lumen eine 75-W-Glühlampe. Die tatsächliche Lichtwirkung hängt zusätzlich von der Leuchte, der Montagehöhe und der Verteilung des Lichtkegels ab.
Um die Lichtwirkung einer herkömmlichen Lampe beizubehalten, wird häufig eine Farbtemperatur von etwa 2700 K gewählt. Wird für Arbeitsbereiche oder die Zubereitung von Lebensmitteln ein weißeres Licht gewünscht, sind 4000 K ein gängiger Richtwert. Bei Installationen mit mehreren sichtbaren Lampen sollte dieselbe Farbtemperatur verwendet werden, um Unterschiede zwischen den einzelnen Lichtpunkten zu vermeiden.
Der Abstrahlwinkel ist insbesondere bei Spots von Bedeutung. Ein Lichtkegel von 25° bis 36° bündelt das Licht auf einer begrenzten Fläche und eignet sich zur Hervorhebung von Objekten oder Ausstellungsflächen. Abstrahlwinkel von 60° oder mehr verteilen das Licht großflächiger und verringern den Kontrast zwischen der Mitte des Lichtkegels und den angrenzenden Bereichen.
Dimmbare Lampen ermöglichen es, den Lichtstrom mithilfe eines kompatiblen Dimmers zu verändern. Nicht alle LED-Lampen sind dimmbar, auch wenn sie denselben Sockel und dieselbe Leistung wie eine zuvor verwendete Lampe aufweisen. Ein Dimmer, der für hohe Lasten von Glühlampen ausgelegt ist, kann bei geringen LED-Lasten Flackern, einen eingeschränkten Dimmbereich oder ein instabiles Ausschaltverhalten verursachen.
Die äußere Form beeinflusst sowohl die Kompatibilität mit der Leuchte als auch die Lichtverteilung. Die Wahl der passenden Bauform trägt dazu bei, die Optik der Leuchte optimal zu nutzen und das gewünschte Erscheinungsbild beizubehalten, wenn die Lampe sichtbar bleibt.
Standardlampen werden für die Allgemeinbeleuchtung verwendet und verteilen das Licht großflächig. Sie kommen häufig in Deckenleuchten, Pendelleuchten, Stehleuchten und Tischleuchten zum Einsatz. Bei halbtransparenten Lampenschirmen sollte ausreichend Licht zur Seite abgegeben werden, um sichtbare dunkle Bereiche zu vermeiden.
Kerzen- und Kugelformen sind für kompakte oder dekorative Leuchten vorgesehen. Kerzenlampen eignen sich gut für schmale Leuchtenarme und Leuchten mit mehreren Lichtquellen; Kugellampen werden häufig in Wandleuchten und kleinen Leuchten verwendet. In beiden Fällen sollten der maximal zulässige Durchmesser und die Länge berücksichtigt werden.
Reflektorlampen und Spots verfügen über eine Optik, die das Licht gezielt auf einen bestimmten Bereich richtet. Sie werden für Akzentbeleuchtung, Schaufenster oder Arbeitsflächen eingesetzt. Ein Spot mit weniger Lumen, aber einem engeren Lichtkegel kann in dessen Zentrum eine höhere Beleuchtungsstärke, gemessen in Lux, erzeugen als ein Modell mit größerem Abstrahlwinkel.
Die Lebensdauer einer LED-Lampe wird in Stunden angegeben und sollte immer zusammen mit den jeweiligen Betriebsbedingungen betrachtet werden. Werte von 15.000 Stunden oder mehr sind üblich, die tatsächliche Lebensdauer hängt jedoch von der Temperatur, der Belüftung der Leuchte, den Ein- und Ausschaltzyklen sowie der Qualität der Stromversorgung ab.
Eine geschlossene Leuchte kann die Betriebstemperatur erhöhen und dadurch die Alterung der Elektronik und der LED selbst beschleunigen. Daher sollten die jeweiligen Installationsbedingungen eingehalten werden.
Der Wechsel zu LED ist unkompliziert, wenn die neue Lampe denselben Sockel verwendet, für die passende Spannung ausgelegt ist und von ihren Abmessungen her in die Leuchte passt. Vor dem Austausch muss die Stromversorgung ausgeschaltet werden. Anschließend sollte der vergleichbare Lichtstrom berücksichtigt werden, anstatt zu versuchen, die Wattzahl der alten Lampe zu übernehmen.
Bei Halogenspots sollte zusätzlich der Abstrahlwinkel überprüft werden. Wenn ein Dimmer, Transformator oder Vorschaltgerät vorhanden ist, muss dessen Kompatibilität geprüft werden, um Flackern oder Funktionsstörungen zu vermeiden.
Zunächst müssen Sockel und Lumen übereinstimmen. Als Orientierung entspricht eine 40-W-Glühlampe in der Regel etwa 470 Lumen, eine 60-W-Glühlampe rund 800 Lumen und eine 75-W-Glühlampe ungefähr 1050 Lumen. Anschließend sollten die Abmessungen, die Farbtemperatur und bei Spots der Abstrahlwinkel überprüft werden.
Die Bezeichnung ist in der Regel auf dem Sockel oder dem Gehäuse der alten Lampe aufgedruckt. E27 steht für ein 27-mm-Schraubgewinde, E14 für ein 14-mm-Schraubgewinde und GU10 für ein System mit zwei Stiften und Drehverschluss. Ist die Kennzeichnung nicht lesbar, sollte der Sockel direkt mit der Lampenfassung verglichen werden.
Für Ruhebereiche und eine Lichtwirkung, die einer Glühlampenbeleuchtung ähnelt, sind 2700 K üblich. Rund 4000 K bieten neutralweißes Licht für Küchen, Badezimmer, Verkaufsräume und Arbeitsbereiche. Farbtemperaturen von 5000 bis 6500 K erzeugen eine kühlere Lichtwirkung und werden vor allem in funktionalen Bereichen eingesetzt.
Ja. Es gibt LED-Lampen, die speziell für die Dimmung ausgelegt sind, diese Eigenschaft muss jedoch ausdrücklich angegeben sein. Eine nicht dimmbare LED-Lampe sollte nicht mit einem Dimmer verwendet werden. Außerdem sollte geprüft werden, ob der Dimmer mit LED-Lasten und der Mindestleistung des Stromkreises kompatibel ist.