Lineare LED-Hallenstrahler sind darauf ausgelegt, eine gleichmäßige Beleuchtung in Industrieräumen mit länglichen Geometrien zu bieten und dabei die Lichtverteilung in Gängen, Regalen und Arbeitslinien zu optimieren.
51,99 €
Expert

Vorher 137,99 €
68,99 €
Ref 115977
Auf Lager, Zustellung in 6 bis 8 Werktage
Expert
Vorher 159,99 €
115,99 €
Ref 117743
Reservieren: Voraussichtl iche Zustellung in 90 Tagen
Expert
Vorher 195,83 €
156,65 €
Ref 118599
Auf Lager, Zustellung in 6 bis 8 Werktage
Marken in dieser Kategorie

Alles über Lineare LED Industrieleuchten
In Umgebungen, in denen die Raumaufteilung die Beleuchtung maßgeblich beeinflusst, hat sich dieser Leuchtentyp als Schlüssellösung innerhalb der LED Industriebeleuchtung etabliert. Ihr Design ermöglicht es, den Lichtstrom an längliche Strukturen anzupassen, die Effizienz zu verbessern und Schatten in kritischen Bereichen zu reduzieren.
Es handelt sich um LED Hallenstrahler im länglichen Format, die darauf ausgelegt sind, das Licht longitudinal zu verteilen. Im Gegensatz zu Hallenstrahlern vom Typ UFO, die das Licht radial (kreisförmig) abgeben, konzentrieren lineare Strahler den Lichtstrom in eine kontrolliertere Richtung.
Dieses Design ermöglicht eine bessere Anpassung der Beleuchtung an Bereiche wie Logistikgänge, Produktionslinien oder Zonen mit Hochregalen, in denen eine herkömmliche Verteilung zu Lichtverlusten oder Schattenzonen führen würde.
Zudem integriert ihre Struktur meist spezifische Optiken, die das Eindringen des Lichts zwischen Hindernissen wie Regalen oder Maschinen verbessern.
Lineare LED-Hallenstrahler sind darauf ausgelegt, die Effizienz in Industrieanlagen zu maximieren, in denen die Geometrie des Raumes entscheidend ist.
Aktuelle Modelle bieten Wirkungsgrade zwischen 130 und 160 lm/W. In der Praxis kann ein linearer Strahler mit 120W zwischen 16.000 und 20.000 Lumen erzeugen, während Versionen mit 200W etwa 28.000–32.000 lm erreichen.
Diese Leistung ermöglicht es, große Flächen mit einer geringeren Anzahl von Leuchten abzudecken, wenn die Verteilung korrekt optimiert wird.
Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal dieser Leuchten ist ihre Lichtverteilung. Anstatt eines kreisförmigen Lichtkegels arbeiten sie mit länglichen oder asymmetrischen Optiken, die es erlauben, den Lichtstrom entlang von Gängen oder Arbeitsbereichen zu lenken.
Dies verbessert die Gleichmäßigkeit in Anlagen, in denen das Verhältnis von Länge zu Breite des Raumes hoch ist, und vermeidet Zonen mit übermäßigem Licht sowie Bereiche mit Lichtmangel.
Wie andere industrielle LED-Systeme verfügen sie über Aluminium-Kühlkörper, die ein korrektes Wärmemanagement gewährleisten. Dies ermöglicht es, den Lichtstrom über einen längeren Zeitraum stabil zu halten.
Ihre Lebensdauer liegt üblicherweise zwischen 50.000 und 100.000 Stunden (L80–L70), was den Wartungsaufwand in komplexen Anlagen reduziert.
Die Wahl linearer Hallenstrahler sollte auf der Analyse des Raumes und der Aktivitätsverteilung basieren, da ihre Leistung direkt davon abhängt, wie sie in die Anlage integriert werden.
Dieser Leuchtentyp ist besonders empfehlenswert für Räume, in denen Gänge oder längliche Zonen dominieren.
In Lagern mit Regalen von mehr als 8 Metern Höhe muss die Beleuchtung zwischen die Regale eindringen, um die Sichtbarkeit auf allen Ebenen zu gewährleisten. In diesen Fällen ermöglichen lineare Optiken eine präzisere Ausrichtung des Lichts.
Die empfohlenen Werte variieren je nach Nutzung:
Beispiel: In einem Lagergang von 50 m Länge und 4 m Breite (200 m²) werden für 200 Lux ca. 40.000 Nutz-Lumen benötigt. Unter Berücksichtigung eines Verlustfaktors von 0,6 sollte die Anlage bei etwa 65.000–70.000 lm liegen, was mit 3–4 korrekt verteilten linearen Leuchten à 20.000 lm gelöst werden kann.
Lineare Hallenstrahler werden üblicherweise in einer Höhe zwischen 4 und 12 Metern eingesetzt. Mit zunehmender Höhe ist es notwendig, die Optik anzupassen, um Lichtverluste zu vermeiden.
Bei Höhen über 8 Metern ist es ratsam, engstrahlende Optiken oder Systeme zu verwenden, die den Lichtstrom konzentriert auf die Arbeitsebene lenken.
Der Abstand zwischen den Leuchten hängt von der Höhe und der Strahlverteilung ab. Bei linearen Anwendungen wird eine kontinuierliche Beleuchtung angestrebt, weshalb die Leuchten meist in einer Linie entlang der Gangachse angeordnet werden.
Als Richtwert liegt der Abstand zwischen den Leuchten meist zwischen dem 1- und 1,2-fachen der Installationshöhe, um die Gleichmäßigkeit zu wahren.
Lineare LED-Hallenstrahler zeichnen sich in Umgebungen aus, in denen sich die Beleuchtung an längliche Strukturen anpassen muss.
In Logistiklagern ermöglichen diese Leuchten eine korrekte Beleuchtung der Gänge zwischen den Regalen und garantieren die Sichtbarkeit auf allen Ebenen.
Ihre Fähigkeit, das Licht gezielt zu lenken, reduziert Schatten und verbessert die Effizienz bei Picking-Vorgängen.
In Montage- oder Fertigungslinien muss die Beleuchtung dem Layout des Produktionsprozesses folgen. Lineare Strahler ermöglichen es, konstante Werte von 300–500 Lux entlang der gesamten Linie aufrechtzuerhalten.
In Transitbereichen garantieren diese Leuchten eine kontinuierliche Beleuchtung ohne Unterbrechungen, was die Sicherheit und Orientierung verbessert.
In großen Logistikflächen kombinieren sie Effizienz und Präzision, insbesondere wenn sie mit Steuerungssystemen und Sensoren integriert werden.
Lineare LED-Hallenstrahler bieten in spezifischen Umgebungen klare Vorteile gegenüber anderen Lösungen.
Ihre Hauptstärke ist die Anpassung an die Raumgeometrie, was die Gleichmäßigkeit verbessert und Lichtverluste reduziert. Dies führt zu effizienteren Anlagen mit einer geringeren Anzahl von Leuchten und niedrigerem Energieverbrauch.
Zudem reduziert ihr Design die Schattenbildung in komplexen Umgebungen, was die Sichtbarkeit und Sicherheit erhöht.
Hinsichtlich der Wartung reduzieren ihre lange Lebensdauer und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber industriellen Bedingungen die Anzahl der Eingriffe, insbesondere bei Installationen in großen Höhen.
Lineare Strahler eignen sich besser für längliche Räume oder Bereiche mit Regalen, während UFO-Strahler in offenen, weiten Flächen besser funktionieren.
Die Berechnung basiert auf den erforderlichen Lux-Werten und der Fläche. Beispiel: Für 200 Lux auf 500 m² werden 100.000 Nutz-Lumen benötigt, was in einer realen Installation unter Berücksichtigung von Verlusten etwa 150.000–180.000 installierten Lumen entspricht.
Sie funktionieren gut zwischen 4 und 12 Metern, wobei die Optik immer so angepasst werden muss, dass der Lichtstrom korrekt auf der Arbeitsebene ankommt.
Ja. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen ermöglichen sie eine Verbrauchsreduzierung zwischen 40 % und 60 %, insbesondere wenn die Lichtverteilung optimiert wird.
Ja. Mit Schutzarten wie IP65 und robusten Gehäusen sind sie für den Betrieb in Umgebungen mit Staub, Feuchtigkeit und intensiver Nutzung ausgelegt.