Philips E14 LED-Lampen sind für kompakte Leuchten konzipiert, die einen 14-mm-Schraubsockel benötigen – von dekorativen Lampen über Wandleuchten bis hin zu zusätzlichen Lichtpunkten.
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Alles über Philips LED Lampen E14
Der E14-Sockel gehört zu den am häufigsten verwendeten Schraubsockeln in kompakten Leuchten. Sein geringer Durchmesser ermöglicht den Einsatz von LED-Lampen in Tischlampen, Wandleuchten und dekorativen Leuchten, bei denen nur wenig Platz zur Verfügung steht. Für die richtige Auswahl sollten nicht nur der Sockel, sondern auch Lumen, Abmessungen, Farbtemperatur und Dimmbarkeit berücksichtigt werden.
Philips E14 LED-Lampen gehören zum Sortiment der Philips LED-Lampen, das für unterschiedliche Anforderungen an die private und professionelle Beleuchtung entwickelt wurde. Sie zeichnen sich durch einen schmalen Schraubsockel mit 14 mm Durchmesser aus, der deutlich kleiner ist als der Sockel von E27-Lampen.
Dieses Format eignet sich besonders für kleine Leuchten, in die eine größere Standardlampe nicht richtig passen würde. Innerhalb desselben E14-Sockelformats sind unterschiedliche Formen erhältlich, von Kerzenlampen über kugelförmige Lampen bis hin zu kompakten Designs. Dadurch lassen sich sowohl die Optik als auch die Lichtverteilung an die jeweilige Leuchte anpassen.
Eine E14-Lampe ist eine Lichtquelle mit einem Schraubsockel von 14 mm Durchmesser. Der Buchstabe E steht für das Edison-Schraubsystem, während die Zahl ungefähr den Außendurchmesser des Sockels in Millimetern angibt.
Der E14-Sockel verwendet ein schmales Metallgewinde, das durch Drehen in der Lampenfassung befestigt wird. In gängigen Installationen in Spanien und anderen europäischen Ländern sind diese Lampen normalerweise für den direkten Betrieb an Netzspannung ausgelegt.
Durch seinen geringen Durchmesser kann der Sockel in Leuchten mit wenig Innenraum eingesetzt werden. Deshalb findet man ihn häufig in Tischlampen, Wandleuchten, Kronleuchtern und bestimmten dekorativen Leuchten.
Dass Lampen denselben Sockel verwenden, bedeutet nicht, dass alle E14-Lampen dieselben Abmessungen besitzen. Länge, Durchmesser des leuchtenden Bereichs und äußere Form können sich erheblich unterscheiden.
Am zuverlässigsten lässt sich eine E14-Lampe anhand der auf dem Lampenkörper oder Sockel aufgedruckten Kennzeichnung identifizieren. Wenn dort E14 steht, verwendet die Lampe ein Gewinde mit einem Durchmesser von ungefähr 14 mm.
Auch optisch lässt sie sich erkennen, da sie deutlich schmaler als eine E27-Lampe ist. Ist die Kennzeichnung nicht mehr vorhanden, kann der Außendurchmesser des Sockels gemessen werden. Ein Wert von etwa 14 mm bestätigt in der Regel das Format.
Der E14-Schraubsockel wird mit unterschiedlichen Formen kombiniert, damit er in kompakte und dekorative Leuchten passt. Die richtige Form ist sowohl dafür wichtig, dass die Lampe in die Leuchte passt, als auch für eine geeignete Lichtverteilung.
Kerzenlampen besitzen einen schmalen, länglichen Körper, der an die Form einer Flamme erinnert. Sie werden häufig in Kronleuchtern, dekorativen Wandleuchten und mehrarmigen Leuchten eingesetzt, bei denen die Lampe ganz oder teilweise sichtbar bleibt.
Ihr Design ermöglicht eine schlanke Optik, ohne seitlich viel Platz einzunehmen. Je nach gewünschtem Erscheinungsbild sind sie mit klarem, mattem Glas oder sichtbaren LED-Filamenten erhältlich.
Bei offenen Leuchten sollte außerdem die Blendwirkung berücksichtigt werden, insbesondere wenn sich die Lampe direkt im Sichtfeld befindet.
E14-Kugellampen besitzen eine runde und kompakte Form. Sie werden häufig in Tischlampen, Spiegelbeleuchtungen, Wandleuchten und kleinen Leuchten eingesetzt, bei denen eine relativ breite Lichtverteilung erforderlich ist.
Ihr Durchmesser ist in der Regel kleiner als bei einer Standard-E27-Lampe, kann sich jedoch je nach Modell unterscheiden. Deshalb sollte der verfügbare Platz innerhalb des Lampenschirms oder Diffusors geprüft werden.
Der Sockel ist das erste Kompatibilitätskriterium, sollte aber nicht das einzige sein. Eine E14-Lampe kann mechanisch in die Lampenfassung passen und trotzdem zu viel oder zu wenig Licht liefern, aus dem Lampenschirm herausragen oder nicht mit einem vorhandenen Dimmer kompatibel sein.
Die Leistung wird in Watt angegeben und beschreibt den Stromverbrauch. Lumen geben die insgesamt abgegebene Lichtmenge an und sind deshalb beim Vergleich einer LED-Lampe mit einer älteren Glüh- oder Halogenlampe aussagekräftiger.
E14-Lampen werden häufig in Leuchten mit mehreren Lichtpunkten eingesetzt. In diesen Fällen empfiehlt es sich, den gesamten Lichtstrom zu berechnen, indem die Lumenwerte aller installierten Lichtquellen addiert werden.
Die Farbtemperatur bestimmt den visuellen Eindruck des Lichts und wird in Kelvin angegeben. Werte um 2700 K erzeugen einen warmen Lichtton, der dem Licht klassischer Glühlampen ähnelt. Rund 4000 K entsprechen neutralweißem Licht, während höhere Werte zunehmend kühler wirken.
In Schlafzimmerlampen oder Ruhebereichen werden meist warme Lichtfarben eingesetzt. Bei Spiegelbeleuchtung, Arbeitsbereichen oder bestimmten gewerblichen Anwendungen kann neutralweißes Licht geeigneter sein.
Wenn eine Leuchte mehrere sichtbare E14-Lampen verwendet, sollte bei allen dieselbe Farbtemperatur gewählt werden, um wahrnehmbare Unterschiede zwischen den einzelnen Lichtpunkten zu vermeiden.
Der E14-Sockel definiert nur den Sockel der Lampe. Der leuchtende Teil kann kerzenförmig, kugelförmig, röhrenförmig oder kompakt sein, wobei sich die Abmessungen je nach Form unterscheiden.
Vor einem Austausch ist es sinnvoll, die verfügbare Höhe von der Lampenfassung bis zur Begrenzung des Lampenschirms zu messen und außerdem den maximal zulässigen Durchmesser zu prüfen.
Diese Vorsichtsmaßnahme ist besonders bei dekorativen Leuchten wichtig, da eine zu große Lampe die Proportionen der Leuchte verändern oder zu weit sichtbar herausragen kann.
Dimmbare Lampen ermöglichen es, die Lichtintensität mit einem kompatiblen Dimmer zu verändern. Nicht alle E14 LED-Lampen unterstützen diese Funktion, daher muss die Dimmbarkeit ausdrücklich in den technischen Daten angegeben sein.
Auch der vorhandene Dimmer muss geprüft werden. Einige Dimmer, die ursprünglich für Glühlampen entwickelt wurden, benötigen Mindestlasten, die über denen mehrerer LED-Lampen mit geringer Leistung liegen.
Ist die Last nicht kompatibel, können Flackern, Summgeräusche, sprunghafte Helligkeitsänderungen oder Schwierigkeiten beim Erreichen niedriger Dimmstufen auftreten.
E14 und E27 verwenden dasselbe Anschlussprinzip mit Edison-Schraubgewinde, sind jedoch für Lampenfassungen mit unterschiedlichem Durchmesser ausgelegt. Dieser Unterschied beeinflusst sowohl die Art der Leuchte als auch die übliche Größe der verfügbaren Lampen.
E14 besitzt einen Durchmesser von ungefähr 14 mm, während E27 etwa 27 mm erreicht. Der Unterschied ist beim direkten Vergleich der beiden Sockel deutlich erkennbar.
E14-Lampen sind meist mit kleineren Formen verbunden, beispielsweise Kerzenlampen und kompakten Kugellampen. E27 wird häufiger bei Standardlampen und Modellen eingesetzt, die hohe Lichtstromwerte liefern können.
Die äußere Größe wird jedoch nicht ausschließlich durch den Sockel bestimmt. Es gibt relativ lange E14-Lampen und kompakte E27-Modelle, deshalb sollten die tatsächlichen Abmessungen immer geprüft werden.
Eine E14-Lampe kann nicht direkt in eine E27-Lampenfassung eingeschraubt werden, da die Durchmesser unterschiedlich sind. Ebenso kann eine E27-Lampe nicht direkt in einer E14-Fassung verwendet werden.
Es gibt Adapter zwischen beiden Formaten, deren Verwendung jedoch die Gesamtlänge erhöht und die Position der Lampe innerhalb der Leuchte verändern kann. Wann immer möglich, ist es am einfachsten, eine Lampe mit dem zur ursprünglichen Lampenfassung passenden Sockel zu verwenden.
Wenn eine Leuchte bereits eine E14-LED-Lampe oder eine herkömmliche Lampe mit demselben Schraubsockel verwendet, kann der Austausch gegen LED-Technologie in der Regel ohne Änderung der Lampenfassung erfolgen. Zunächst sollte geprüft werden, ob beide Lampen denselben Sockel besitzen und ob die neue Lampe für die Spannung der Installation geeignet ist.
Die Entsprechung sollte anhand der Lumenwerte und nicht durch Beibehaltung derselben elektrischen Leistung bestimmt werden. Eine ältere E14-Glühlampe mit 25 W kann ungefähr 200 bis 250 Lumen erzeugen, während eine 40-W-Lampe meist bei etwa 470 Lumen liegt. Eine LED-Lampe kann ähnliche Werte bei deutlich geringerem Stromverbrauch erreichen.
Auch Form und Abmessungen sollten verglichen werden. Eine herkömmliche Kerzenlampe kann eine andere Länge als ihr LED-Pendant haben, was besonders bei Leuchten mit schmalen Schirmen oder dekorativen Armen relevant ist.
Verfügt die Installation über eine Dimmfunktion, muss die neue Lampe ausdrücklich für den Betrieb mit einem Dimmer ausgelegt sein und der Dimmer muss für LED-Lasten geeignet sein. Bei geschlossenen Leuchten sollten außerdem die zulässigen Belüftungsbedingungen geprüft werden.
Der E14-Sockel besitzt einen Außendurchmesser von ungefähr 14 mm. Dieses Maß bezieht sich nur auf das Metallgewinde und nicht auf den Gesamtdurchmesser der Lampe. Länge und Breite des Lampenkörpers können sich je nach Kerzen-, Kugel- oder Kompaktform unterscheiden, weshalb die Gesamtabmessungen separat geprüft werden sollten.
Nicht direkt. Eine E14-Lampe besitzt ein Gewinde von etwa 14 mm, während eine E27-Fassung für ein Gewinde von ungefähr 27 mm ausgelegt ist. Bestimmte Adapter können verwendet werden, verändern jedoch die Gesamtlänge und können den verfügbaren Platz innerhalb der Leuchte einschränken. Für einen einfachen Austausch ist es daher vorzuziehen, den passenden Sockel zu verwenden.
Bei LED-Technologie sollte die Auswahl anhand der Lumen erfolgen. Zum Ersatz einer Glühlampe mit ungefähr 25 W kann ein Lichtstrom von etwa 250 Lumen gewählt werden. Für den Ersatz einer Lampe mit rund 40 W sind etwa 470 Lumen ein üblicher Richtwert. Die erforderliche LED-Leistung, um diese Werte zu erreichen, kann je nach Effizienz des jeweiligen Modells variieren. Daher können zwei Lampen mit unterschiedlicher Wattzahl eine ähnliche Lichtmenge liefern.